Hormone

…ohne sie läuft gar nichts.

Im Laufe meiner Zeit und Erfahrungen als Personal Trainerin, habe ich mich auf dem Gebiet der Hormone begeben, denn ohne die Balance der Hormone sind wir weder Leistungsfähig, fühlen uns wohl noch nehmen wir ab.
Unser Hormonsystem ist wie ein Uhrwerk, welches wie Zahnräder ineinandergreift.
Es gibt mehrere Hormonachsen. Die Schilddrüse, die Nebennieren, die Steroidhormone.
Ist irgendeine Achse aus der Balance, leiden auch die anderen Hormone.
Hormonregulation findet auf allen Ebenen statt, sie muss individuell und ganzheitlich betrachtet und behandelt werden!

Stress

…der größte Hormonkiller
…Sowohl bei Frau als auch beim Mann

Betrachtet man sich einmal das Schaubild, wird schnell klar, dass aus dem Beruhigungshormon Progesteron und dem Großmutterhormon Pregnenolon, schnell Cortisol (Stresshormon) wird.

Wir berauben uns selbst unseren Hormonen.

Nicht nur alltäglicher Stress im Beruf und Alltag, auch zu viel Sport, exzessives Cardiotraining und Traumata führen zu diesen Zuständen.

Mehr über diese Mechanismen vermittle ich in meiner Betreuung.

Bewusste Auszeiten oder auch Entspannungstechniken können helfen.

Darum scheitern auch herkömmliche Diäten und exzessive Ernährungsformen (Stressstoffwechsel)

Der Stressstoffwechsel

…kein Diäthelfer

„Bei Stress nehme ich immer ab!“ Der ein oder andere kennt solche Aussagen. Sind wir im Stress und das ist der Körper bereits wenn wir nicht frühstücken, fasten oder längere Zeitzwischen den Mahlzeiten haben, gibt die Leber Zucker ab, ist dieser Speicher leer (ca 150g Kohlenhydrate) beginnt die Gluconeogenese. Aus Proteinen (Muskelprotein) wird dann Zucker gebaut um den Blutzuckerspiegel zu erhöhen und das Gehirn zu versorgen.
Diese Prozesse stressen den Körper sehr.
Bei niedrigem Insulinspiegel und Kohlenhydratentzug beginnt auch die Lipolyse.

Fett wird abgebaut und zu Ketonkörper, die unseren Körper immer wieder über diesen Stressstoffwechsel versorgen. Die Folge - Hormondysbalancen

 

Alles beginnt mit dem Blutzuckerspiegel

…Achterbahnfahrten mag der Körper nicht

Ist der Blutzuckerspiegel nicht stabil, kommt es immer auch zur Dysbalance der Hormonachsen. Essen wir eine sehr Zuckerreiche Mahlzeit (Weizen, Süsses..)
Schnellt der Blutzuckerspiegel schnell hoch, die Bauchspeicheldrüse reagiert mit der Insulinantwort um den Zucker schnell in die Zellen zu transportieren.
Meist produziert sie dann zu viel und der Blutzucker sinkt rapide ab, der Körper meldet sich mit Heisshunger oder sogar Unterzuckersymptomen wie Aggressivität, Müdigkeit, Zittern,
Kopfschmerzen.

Der Körper erkennt diesen Zustand als Gefahr und reagiert mit Adrenalin um den Zucker wieder zu erhöhen. Das ist eine Stressantwort.

Insulin erhöht zudem die Androgene und das LH. Dies führt wiederum immer auch zu einem zu viel an Östrogen. Östrogendominanz!
Mehr zu diesem Thema finden Sie hier >> Daniela Kracht - Hormonbalance <<

Zucker ja, auf das Timing kommt es an!

 

Darm und Leber

…ohne Sie keine Balance

Nur wenn der Darm und die Leber ordentlich arbeiten, können Hormone richtig arbeiten. Daher gilt es dem Darm und der Leber bei Ihrer Arbeit zu unterstützen.
Die Darmbakterien regulieren unseren Hormonhaushalt. Reduzieren Entzündungen und stärken unser Immunsystem.

Mehr zu den einzelnen Hormonen, Mängeln und was die Körpertemperatur verrät finden Sie auf meiner Instagram Seite  >> Daniela Kracht - Hormonbalance <<

Schlapp, launisch, Gewichtsprobleme, Libidoverlust, Haarausfall, Schlafstörungen uvm.

 

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